Text & fotografie

Mit meinen Texten will ich dem Anspruch gerecht werden, ein Unternehmen, ein Produkt, eine Dienstleistung faszinierend, sympathisch und kundenorientiert - also überzeugend -zum Ausdruck zu bringen.

Der Vorteil für meine Kunden: Text + Foto aus einer Hand

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„Meine Kunden sind Freunde"

Friseursalon „Kamm und Schere“ in Tuntenhausen ist Wohlfühl-Oase 

Betritt man das kuschlige Haus am Alpenweg 17, so wird einem schnell klar, dass man hier nicht einfach mal zum Haarschneiden geht oder zum Dauerwelle legen. Vielmehr lässt man sich an diesem Ort auf ein oder zwei Stunden auf eine Art Meditation ein, kann für einen Zeitraum loslassen vom Alltag und sich stillen Gedanken oder einem guten Gespräch hingeben.

 Für Friseurmeisterin Heike Groschofski ist es ganz selbstverständlich, dass ihr Salon wie ein Wohnzimmer wirkt und sich ihre Kunden wie Freunde fühlen, die auf Besuch kommen. Der Raum ist hell und fantasievoll in einer satten Grundfarbe gestrichen und dekoriert, ein Kachelofen verbreitet heimelige Wärme und die zahlreichen Spiegel suggerieren Offenheit und Weite. Diese ist auch beim Blick durch Fenster und Terrassentür über Wiesen und Wälder hin zu den Bergen gewährleistet.Und obwohl Heikes Spezialität das Stecken von Galafrisuren und trendige Schnitte sind, die sie sich auf regelmäßigen Fortbildungen abschaut, kommen ihre Kunden auch deshalb so gerne, weil sie in dieser Oase der Ruhe und Entspannung in Heike immer einen Zuhörer für Freud und Leid, für Nöte und Erfolge haben. Und es wird viel gelacht. Dabei gelingt es ihr so ganz „nebenbei“, den Kopf des Kunden auf eine Weise zu verschönern, die zu ihm passt. „Ich schaffe Frisuren, die der Persönlichkeit meiner Kunden entsprechen und die eine für ihn typische Aura schaffen“, ist ihr berufliches Credo. Erblich begütert, schließlich wird das Friseurhandwerk in ihrer Familie bereits in der neunten Generation gepflegt, begann ihrer Karriere vor dreißig Jahren in Glonn. Über Tuntenhausen und Ostermünchen, wo sie jeweils einen Salon betrieb, ist sie nun glücklich im Alpenweg gelandet, wo sie vor sechs Jahren das anmutige Haus kaufte und zu einem kleinen Schmuckstück gestaltete. „Ich bin endlich angekommen und zuhause“, meint sie schlicht und überzeugend. Gerade ihr Garten ist für sie Ausgleich und Bestimmung und mancher Kunde kommt bei einem Termin eine halbe Stunde früher und setzt sich erst mal mittenhinein in Heikes botanische Farbenpracht, die im Dorf ihresgleichen sucht. Zwischendurch macht sie bei alten oder kranken Menschen Hausbesuche, schneidet Haare und erledigt Besorgungen. Sie hat ein großes Herz. Aber auch eine burschikos frische Art, die bei Kindern und Jugendlichen gut ankommt. Und schlussendlich befragt, wie sie ihre Berufsphilosophie charakterisieren würde, antwortet sie: „Ich schaffe mir hier ein kleines Reich, in dem ich mich wohlfühle. Dann fühlen sich auch meine Kunden und Freunde wohl. Mein Geschäft und ich sind eins.“ Wer es nicht glaubt, sollte einfach mal hingehen. Termine gibt es unter 0 80 67 / 15 50.